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Die Geschichte von Jeep!

Am 15. Juli 1941 unterzeichneten die U.S. Army und der kleine amerikanische Automobilhersteller Willys-Overland einen Vertrag über die Produktion von 16.000 „Willys", einem wendigen, robusten und zuverlässigen Militärfahrzeug.

Zuvor informierte das U.S. Militär bereits im Jahr 1940 die Automobilhersteller über seinen Bedarf für ein "leichtes Aufklärungsfahrzeug" als Ersatz für das damalige Armee-Motorrad und die modifizierten Ford Model-T Fahrzeuge. Die Armee lud 135 Hersteller ein, sich um die Produktion zu bewerben und entwickelte eine umfangreiche Liste an Spezifikationen, die das neue Fahrzeug erfüllen sollte.

Zunächst waren Willys-Overland und American Bantam Car Manufacturing Company die einzigen Unternehmen, die den Aufruf beantworteten. Bald danach allerdings folgte auch die Ford Motor Company, und so begann der Wettlauf zwischen den dreien um den lukrativen Regierungsauftrag.

Jedes Unternehmen produzierte in Rekordzeit Prototypen zu Testzwecken. Bantam's Chefingenieur erarbeitete zusammen mit einem Team von leitenden Bantam-Mitarbeitern eine Konstruktion und lieferte innerhalb der geforderten 49 Tage ein erstes Fahrzeug.

Delmar G. Roos, Willys-Overland's Vice President of Engineering, konstruierte den "Willys Quad" und Ford entwickelte sein als "Pygmy" (Pygmäe) bekanntes Modell. Jedes Unternehmen lieferte seinen Prototypen im Sommer 1940 an die Armee und erhielt danach die Genehmigung zum Bau von siebzig Erprobungsfahrzeugen.

Es war im November 1940, als die Armee diese Fahrzeuge im Erprobungsgelände Camp Holabird, Maryland, USA, wenige Meilen südöstlich von Baltimore übernahm. Jede der drei Konstruktionen wog mehr als die von der Armee geforderten 590 Kilogramm. Die Armee erkannte rasch, dass dieses Limit nicht zu erreichen war und erhöhte es für die nächste Runde von Fahrzeugen.

Die nächsten Verträge vergab die Armee im März 1941. Bantam sollte 1500 Exemplare seines Model 40 BRC Fahrzeuges bauen, Ford fertigte 1500 modifizierte und verbesserte „Pygmies" an und Willys lieferte 1500 Quads. Weitere Tests und Beurteilungen führten dann aufgrund des im Vergleich zu den Mitbewerbern stärksten und zuverlässigsten Motors sowie des günstigen Preises zur Auswahl von Willys als vorrangigem Hersteller des neuen Fahrzeugs.

Mit etlichen Modifikationen und Verbesserungen wurde der Willys Quad schließlich zum Willys MA, und später zum MB. Die Armee und die Welt aber sollten ihn kennen lernen als: der Jeep.

Einige sahen den Namen Jeep als Verschleifung der Buchstaben "GP", der militärischen Abkürzung für "General Purpose." Andere wiederum fanden den Ursprung bei "Eugene the Jeep", einer beliebten Figur des Popeye-Comics. Wie auch immer: Der Name fand seinen Weg in das amerikanische Lexikon und diente für eine ganze Weile als generische Bezeichnung für Geländewagen.

Der Willys MA hatte eine Lenkradschaltung, tiefe Einstiegsöffnungen in der Karosserie, zwei Rundinstrumente im Armaturenbrett und den Handbremshebel an der linken Seite des Fahrers. Willys bemühte sich, das Leergewicht auf die neue Armee-Spezifikation von 980 Kilogramm zu reduzieren. Was aus diesem Grund aus dem MA entfernt wurde, fand beim MB seinen Weg zurück ins Fahrzeug. Das Ergebnis war ein Leergewicht von lediglich 181 Kilogramm über Limit.

Willys-Overland sollte in Folge mehr als 368.000 Fahrzeuge bauen, wobei die robusten, zuverlässigen und meist olivfarbenen Fahrzeuge für immer dafür berühmt wurden, beim erfolgreichen Abschluss eines Krieges geholfen zu haben.

Willys registrierte den Namen "Jeep" nach dem Krieg als Markennamen und plante die Umwandlung des Fahrzeugs in ein Geländefahrzeug für die Landwirtschaft - den „civilian Universal Jeep". Einer von Willys' Slogans in dieser Zeit war: "The Sun Never Sets on the Mighty Jeep" ("Über dem mächtigen Jeep geht die Sonne nie unter"), womit das Unternehmen die Herkunft des Fahrzeugs vom weltbekannten Willys betonte.

Heute, 70 Jahre später, wurden bereits mehr als 15 Millionen Fahrzeuge von Jeep produziert, von den Nachfolger des Willys MB, den CJ-Modellen über Wagoneer, Cherokee und Wrangler bis zum Jeep Grand Cherokee, mit dem Jeep vor nahezu zwei Jahrzehnten das Segment der Premium-SUV neu erfand.

In Europa und damit auch in Österreich besteht das Angebot von Jeep heute aus fünf Modellen: dem Compass als kompaktem, urbanen Einstieg in die Welt von Jeep, dem erfolgreichen luxuriösen Grand Cherokee sowie seinem kleinen Bruder, dem Jeep Cherokee. Außerdem gehören der legendäre Jeep Wrangler und der Neuzugang Jeep Renegade zur Markenfamilie

Quelle: Jeeppress

Jeep Cherokee: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 10,0 - 5,3 l/100 km, CO2-Emissionen: kombiniert 232 - 139 g/km.

Jeep Compass: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 9,0-6,0; CO2-Emission (g/km): kombiniert 209-159.

Jeep Grand Cherokee: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 14,5-7,0; CO2-Emission (g/km): kombiniert 327-198.

Jeep Renegade: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert: 6,9-4,4; CO2-Emission, kombiniert (g/km): 160-115 

Jeep Wrangler: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 11,4-7,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 265-187.

Jeep Wrangler Unlimited: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 11,4-7,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 265-187

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch , die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.  

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